Eine afrikanische Pflanze hilft gegen viele Beschwerden: Die Teufelskralle

Schon seit Jahrhunderten wissen afrikanische Völker um die Wirkung der sogenannten „Teufelskralle“. Sie wurde und wird noch heute von Medizinmännern genutzt, um zu heilen und zu helfen. Die Afrikanische Teufelskralle ist eigentlich ein Unkraut, dass auf afrikanischen Savannen und ähnlichen Böden wächst. Ihre hochwertigen Inhaltsstoffe sind es, die seit langer Zeit zur Linderung und Heilung einiger Krankheiten genutzt werden.

Auch im europäischen Raum hat man sich die Heilkraft der Pflanze zu Nutzen gemacht. Mittlerweile gibt es Sie in vielen unterschiedlichen Arzneien und auch ihre Darreichungsformen sind verschieden. Von der Kapsel, der Tinktur, über’s Pulver, bis hin zum schmackhaften Tee. Die Teufelskralle hat es in sich und das schätzen immer mehr Menschen.

Wirksamer Rohstoff

Das Gewächs ist ein wichtiger Rohstoff und Lieferant für medizinische Produkte. Spezielle Salben, Tabletten und Co. Werden mit dem Wirkstoff der Teufelskralle angereichert. Ganz besonders für rheumatische Beschwerden, Arthrose und Arthritis, jegliche Gelenkschmerzen / Entzündungen und weitere das menschliche Skelett betreffende Beschwerden. Auch gegen Gicht, Rückenbeschwerden sowie Verdauungsbeschwerden sagt man der Teufelskralle nach, dass sie tatsächlich helfen kann.

Die Teufelskralle lindert besonders in diesen Bereichen die Schmerzen und führt so schneller zu Heilungserfolgen. Auch in der Tiermedizin wird der Wirkstoff immer mehr angewendet. Besonders auch bei Pferden, die mit Arthrose und Gelenkverschleißerscheinungen zu tun haben, wird die Teufelskralle gerne genutzt. Insbesondere dann, wenn die herkömmliche Schulmedizin nicht mehr weiterhelfen kann, ist die Anwendung von natürlichen Substanzen wie die der Teufelskralle sehr hilfreich und erfolgreich.

Als Tee ein wahrer Genuss

Der Wirkstoff der Teufelskralle findet sich in etlichen Präparaten wieder. Als Pulver, Tinktur, Kapsel, Tablette und Salbe. Es gibt allerdings auch noch eine weitere Möglichkeit den Wirkstoff der Teufelskralle ganz sanft und einfach täglich zu sich zu nehmen: Als Tee. Die Zubereitung des Tees unterscheidet sich nicht großartig von der Zubereitung herkömmlicher Tees. Frisch aufgebrüht schmeckt der Tee am besten und kann so sein ganzes Aroma entfalten lassen. Für den Tee werden in der Regel die Speicherwurzeln der Pflanze zerkleinert und getrocknet.

Ganz besonders bei rheumatischen Beschwerden hat sich die Kombination aus der äußerlichen Anwendung der Teufelskralle in Form von Salben und Tinkturen und der innerlichen Einnahme des Wirkstoffes in Form von Tees und Kapseln, bezahlt gemacht. Patienten, die diese Kombination über einen längeren Zeitraum einnahmen, konnte von erheblichen Linderungen der Beschwerden berichten. Außerdem ist durchaus bekannt, dass der Wirkstoff die Magensäure anregt und die Gallenproduktion fördert, ähnlich wie es beispielsweise beim Verzehr von Chicorée oder anderen Pflanzen mit einem hohen Anteil Bitterstoffe der Fall ist. Somit wird auch der Appetit angeregt und mobilisiert. Der Teufelskralle-Tee ist also ein guter Helfer in Sachen Appetitlosigkeit und hilft gegen Blähungen, Verdauungsstörungen, Krämpfen und Völlegefühl.

Auch gegen Hautkrankheiten im Einsatz

Selbst bei komplizierten und chronischen Hautkrankheiten kann die Teufelskralle wirken und helfen. Äußerliche Anwendungen mittels Salben und Tinkturen sind besonders hilfreich und ratsam bei Ekzemen, Schuppenflechte und anderen Hautirritationen. Was aber besonders heilsam und wirkungsvoll ist, ist ein frisch aufgebrühter Teufelskrallen-Tee, den man dann beispielsweise nutzt, um Umschläge in ihm zu baden und diese auf die jeweiligen Hautpartien auflegen kann. Aber auch Sitz- und Fußbäder sind zur Linderung der Beschwerden nahezu ideal mit dem Wirkstoff der Teufelskralle. Die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung der Teufelskralle entfaltet sich am allerbesten, wenn sie über einen längeren Zeitraum genutzt, beziehungsweise getrunken oder eingenommen wird.

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