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	<title>Tee trinken</title>
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		<title>Hagebuttentee</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teesorten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hagebutte ist eine Frucht vom Strauch der heimischen Heckenrose. Die Fr&#252;chte sind ab September reif und k&#246;nnen im Herbst geerntet werden. Getrocknete Fr&#252;chte sollten nicht l&#228;nger als ein Jahr aufbewahrt werden. Von den Fr&#252;chten wird f&#252;r den Tee nur die Schale verwendet. Das besondere an der Hagebutte ist der hohe Anteil an Ascorbins&#228;ure (Vitamin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hagebutte ist eine Frucht vom Strauch der heimischen Heckenrose. Die Fr&#252;chte sind ab September reif und k&#246;nnen im Herbst geerntet werden. Getrocknete Fr&#252;chte sollten nicht l&#228;nger als ein Jahr aufbewahrt werden. Von den Fr&#252;chten wird f&#252;r den Tee nur die Schale verwendet.</p>
<p>Das besondere an der Hagebutte ist der hohe Anteil an Ascorbins&#228;ure (Vitamin C), denn auf 100 g frische Hagebutten kommen 400 – 500 mg Vitamin C. Deshalb wirkt er auch vorbeugend gegen Erk&#228;ltungskrankheiten und Epidemien. Aber auch zur Behandlung von Erk&#228;ltungskrankheiten wird der Hagebutten-Tee gerne getrunken. &#196;u&#223;erlich kann man den Sud von Hagebutten auch bei Zahnfleischbluten verwenden.</p>
<p><strong>Anwendungsgebiete:</strong></p>
<ul>
<li>Bronchitis</li>
<li>Chronische Nieren- und Blasenentz&#252;ndung</li>
<li>Erh&#246;hter Vitamin-Bedarf</li>
<li>Fr&#252;hjahrsm&#252;digkeit</li>
<li>Osteoperose, Arthrose, Rheuma und Gicht</li>
<li>Augen-Kompresse bei geschwollenen Augen</li>
</ul>
<h2>Zubereitung Tee</h2>
<p>Hagebutten sammeln, sie sollten sehr reif, aber noch nicht weich sein. Waschen, trocknen. Fliege und Stiel entfernen und kleinschneiden. Bei ca. 40 Grad die Hagebutten trocknen und gut verschlossen im Glas aufbewahren.</p>
<p>Zur Teebereitung einfach 1 bis 2 Teel&#246;ffel der getrockneten Hagebutten in ¼ l kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen. Jetzt enth&#228;lt der Tee am meisten Vitamin C.</p>
<p>Den herk&#246;mmlichen Teebeuteln wird die gleiche heilende Wirkung best&#228;tigt. Es kann der Inhalt des Teebeutels auch ins Tierfutter (Hunde, Pferde) oder auch als preiswerte Nahrungserg&#228;nzung in Joghurt eingestreut werden (&#252;ber Nacht stehen lassen).</p>
<h2>Weitere Verarbeitungsm&#246;glichkeiten</h2>
<p>Neben Tee kann die Hagebutte auch zu Mus, Mark oder Marmelade verarbeitet werden. Weitere Produkte sind Wein, Schnaps, Lik&#246;r und Honig. Es gibt auch Hagebutten in Pulverform zu kaufen (Litozin). Ein weiteres Produkt aus der Hagebutte ist das Hagebuttenkern&#246;l, das zur K&#246;rperpflege verwendet wird. Es enth&#228;lt einen sehr hohen Anteil an Linolens&#228;ure, Vitaminen und Mineralstoffen, ist aber sehr teuer.</p>
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		<title>Tee &#8211; die Sorten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teesorten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht kennen Sie den unfermentierten Tee schon aus China-Restaurants? In klarer, heller Tasse dampft und duftet er in den henkellosen Trinksch&#228;lchen. Vielleicht bekommen Sie einen Hyson (Bl&#252;hender Fr&#252;hling). Oder einen Mandarin Oolong (Jasmin Pouchong); das ist eine zarte, liebliche Mischung aus dem Foochow-Distrikt, die nach dem Trocknen mit Jasminbl&#252;ten versetzt wird. Osmathus wird unter bestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennen Sie den unfermentierten Tee schon aus China-Restaurants? In klarer, heller Tasse dampft und duftet er in den henkellosen Trinksch&#228;lchen. Vielleicht bekommen Sie einen Hyson (Bl&#252;hender Fr&#252;hling). Oder einen Mandarin Oolong (Jasmin Pouchong); das ist eine zarte, liebliche Mischung aus dem Foochow-Distrikt, die nach dem Trocknen mit Jasminbl&#252;ten versetzt wird. Osmathus wird unter bestimmte Tees gemischt, etwa beim Kwai Flower. Andere Zus&#228;tze wie Orangenbl&#252;ten oder dergleichen gibt es im alten China nicht, sie sind eine &#8220;Erfindung&#8221; der Neuzeit.</p>
<p>Etwas besonderes ist der Earl Grey Tea. Er wird vor dem Verkauf mit Bergamotte&#246;l bespritzt. So bekommt er einen Duft, den manche Teetrinker lieben.</p>
<p>Keemun ist ein Tee bzw. ein nach seinem Herkunfts-Distrikt in Anwhei (Anhui) benannter &#8220;besserer&#8221; Schwarztee mit sehr regelm&#228;&#223;igem Blatt. Beste Qualit&#228;t ist der sogenannte Standard 12. Der gro&#223;bl&#228;ttrige, starke schwarze Lapsarrg Souchong kommt aus Formosa. Gunpowder (Schie&#223;pulver) nennt man Tee, dessen Bl&#228;tter zu kleinen Kugeln gerollt wurden und Schrotk&#246;rnern &#228;hneln. Zu allen diesen Tees i&#223;t man gern chinesischen Ingwer, kandiert oder mit Schokolade, und Dattelk&#252;chlein.</p>
<h2>Handels&#252;bliche Teeblattgrade</h2>
<p>Tee wird auch in Teeblattgraden unterschieden. Es gibt Blatt-Tee und Broken- (gebrochener) Tee, wobei der gebrochene Tee ein dunkleres Getr&#228;nk abgibt, das allgemein das beliebtere ist. Die Sorte sagt nichts &#252;ber Qualit&#228;t aus, sondern bezieht sich auf Gr&#246;&#223;e, Aussehen und eventuell Anbaugebiet und Mischung. Zu den Broken-Tees geh&#246;ren Broken Orange Pekoe (chinesisch Pa ho = wei&#223;es Haar), Broken Pekoe, Broken Pekoe Souchong, Fannings (Kr&#252;mel) und Dust (Staub).</p>
<p>Die Fannings (kleinste Blatt-Teile) werden f&#252;r die Herstellung von Teebeuteln verwendet. Aus Tee-Staub und feinste Aussiebung werden meist Tee-Instant-Produkte hergestellt.</p>
<p>Zu den Blatt-Tees geh&#246;ren: Orange Pekoe, Pekoe und Souchong (chinesisch: kleine Pflanze). Die Sorten Tippy (tip = Spitze) und Flowery (blumig) bezogen sich fast ausschlie&#223;lich auf Darjeeling-Tees. Inzwischen verwenden auch Assam, Nilgiri und Ceylon diese Bezeichnungen. Sie sind lediglich ungef&#228;hre Anhaltspunkte, keine festgeschriebenen Ma&#223;st&#228;be. </p>
<p>Reinen <a href="http://www.sportnahrung-engel.de/shop_content.php/coID/100/product/Sportnahrung-Ratgeber" target="_blank">Tee</a> findet man recht selten, der gr&#246;&#223;te Teil des Tees wird in Mischungen getrunken.</p>
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		<title>Der Anbau von Tee</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Dauerkultur ist Tee hervorragend dazu geeignet, steile H&#228;nge mit seinen Wurzeln zu stabilisieren und den Boden gegen Erosion zu sch&#252;tzen. Um gut gedeihen zu k&#246;nnen, braucht er jedoch auch eine betr&#228;chtliche Menge an N&#228;hrstoffen. Chemische D&#252;ngemittel werden deshalb in den meisten Teeg&#228;rten angewendet. Inzwischen besinnen sich bereits einige Plantagen wieder auf die nat&#252;rliche Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Dauerkultur ist Tee hervorragend dazu geeignet, steile H&#228;nge mit seinen Wurzeln zu stabilisieren und den Boden gegen Erosion zu sch&#252;tzen. Um gut gedeihen zu k&#246;nnen, braucht er jedoch auch eine betr&#228;chtliche Menge an N&#228;hrstoffen. Chemische D&#252;ngemittel werden deshalb in den meisten Teeg&#228;rten angewendet. Inzwischen besinnen sich bereits einige Plantagen wieder auf die nat&#252;rliche Form der Bodenverbesserung durch Kompost.</p>
<p>Teestr&#228;ucher k&#246;nnen bis zu 70 Jahre alt werden; die Ertr&#228;ge lassen dann aber stark nach. Wenn in bestehenden Kulturen einzelne Str&#228;ucher durch Krankheiten ausfallen, werden sie m&#246;glichst schnell ersetzt, um wieder eine geschlossene Fl&#228;che zu erhalten.</p>
<p>Alle vier bis sechs Jahre werden die Str&#228;ucher radikal zur&#252;ckgeschnitten. So wird immer wieder das Wachstum neu angeregt, au&#223;erdem bleiben die B&#252;sche so auf einer f&#252;r die Pfl&#252;cker bequemen H&#246;he.</p>
<p>F&#252;r Ertrag und Qualit&#228;t spielen neben der eigentlichen Teepflanze auch H&#246;henlage, Bodenqualit&#228;t, Niederschlagsmenge sowie Befall durch Krankheiten und Sch&#228;dlingen eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Partner: <a href="http://www.spielzeugoase.com/" target="_blank">Spielzeug</a></p>
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		<title>Teearten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teesorten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#228;gt man in einem Restaurant den Kellner nach Tee, bekommt man h&#228;ufig die Antwort: &#8220;Wir haben Pfefferminztee, Fr&#252;chtetee und Kamillentee&#8221;. Nun ist diese Anwort nicht nur unbefriedigend, sondern auch falsch. Keines der genannten Getr&#228;nke ist Tee. Ja, Sie lesen richtig. Tee ist eine Pflanze wie auch die Kamille oder die Pfefferminze. Die Teepflanze hei&#223;t wissenschaftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&#228;gt man in einem Restaurant den Kellner nach Tee,  bekommt man h&#228;ufig die Antwort: &#8220;Wir haben Pfefferminztee, Fr&#252;chtetee und Kamillentee&#8221;. Nun ist diese Anwort nicht nur unbefriedigend, sondern auch falsch.</p>
<p>Keines der genannten Getr&#228;nke ist Tee. Ja,  Sie lesen richtig. Tee ist eine Pflanze wie auch die Kamille oder die Pfefferminze. Die Teepflanze hei&#223;t wissenschaftlich <strong>&#8220;Thea Sinensis&#8221;</strong> oder <strong>&#8220;Thea Assamica&#8221;</strong>. Die daraus gez&#252;chteten Hybriden haben f&#252;r den Laien nur nichtssagende Nummern als Namen. Ganz im Gegensatz zu den verkauften Sorten. Sie  bekommen dann im Handel wohlklingende Namen wie &#8220;XIA ZHOU BI FENG&#8221;,  &#8220;MAO FENG WU AN&#8221; oder &#8220;LUNG CHING&#8221;.</p>
<p>Wer einen sehr guten Tee-Katalog lesen m&#246;chte (ja, den kann man durchaus auch einfach so lesen), der sollte sich den Katalog von Ernst Janssen von der Teemanufaktur Sylt bestellen. Allein beim Lesen der Teebeschreibungen wird einem ganz warm um&#8217;s Teetrinkerherz.</p>
<p>Echten Tee gibt es in vielen Sorten. Zun&#228;chst unterscheidet man nach Anbaugebiet (Assam, Ceylon, Darjeeling, Kenia etc.)  Dar&#252;ber hinaus wird je nach Verarbeitung von gr&#252;nem bzw. schwarzem Tee oder von Oolong gesprochen. Doch alle diese Teesorten stammen von der selben Pflanze. &#196;hnlich wie beim Wein kommt es auf die Anbaulage, das Klima, die Verarbeitung und die Zubereitung an.</p>
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		<title>Tee &#8211; Herkunft und Transport</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Japan kam der Tee angeblich im 9. Jahrhundert durch einen buddhistischen M&#246;nch aus China. Nach Europa kam er durch die Holl&#228;nder im 17. Jahrhundert. Von dort aus wurde er dann in England und in Deutschland bekannt. Bei uns sprach man lange Zeit von &#8220;Russischem Tee&#8221;, wenn man den aus Asien stammenden &#8220;schwarzen&#8221; Tee meinte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Japan kam der Tee angeblich im 9. Jahrhundert durch einen buddhistischen M&#246;nch aus China. Nach Europa kam er durch die Holl&#228;nder im 17. Jahrhundert. Von dort aus wurde er dann in England und in Deutschland bekannt.</p>
<p>Bei uns sprach man lange Zeit von &#8220;Russischem Tee&#8221;, wenn man den aus Asien stammenden &#8220;schwarzen&#8221; Tee meinte. Das h&#228;ngt damit zusammen, da&#223; der Tee seinerzeit meist auf dem Landweg, &#252;ber Ru&#223;land, zu uns gebracht wurde. Die Russen wurden dabei selbst zu Teetrinkern &#8211; Millionen von Samowaren beweisen das auch heute noch. Auf welchem Weg der Tee in die entsprechenden L&#228;nder kam, erkennt man an der Bezeichnung f&#252;r Tee.</p>
<h2>Bef&#246;rderung des Tees aus S&#252;dasien</h2>
<p>Die Bef&#246;rderung des Tees aus S&#252;dasien bis nach Mitteleuropa mit eigenen Teekarawanen war langwierig und beschwerlich. Der Tee reiste als Teeziegel. Man zog diesen, zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Fremdger&#252;che in Stanniol verpackten &#8220;Karawanentee&#8221; aber damals dem mit Schiffen verfrachteten vor, weil der sehr empfindliche Tee auf der monatelangen Seereise meist Schaden nahm. Endlich angelangt, schmeckte er eher nach Fisch, Salz oder anderen Beiladungen als nach Tee.</p>
<p>Heute freilich ist das ganz anders und der Tee, der entweder mit einem modernen Frachtschiff, oder mit dem Flugzeug reist, ist geruchssicher verpackt und nicht mehr lange unterwegs. Der schnellste Tee wird hier bei uns dann als Flugtee verkauft. Er ist oft nicht mal eine Woche alt.</p>
<p>Partner: <a href="http://travelwurm.de/" target="_blank">Last Minute Reisen</a>, <a href="http://www.massivhaus-fertighaus.org/" target="_blank">Fertighaus Hausbau</a></p>
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		<title>Teegeschirr und chinesisches Porzellan mit Tradition</title>
		<link>http://www.tee-trinken24.de/allgemein/teegeschirr-und-chinesisches-porzellan-mit-tradition/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um den Genuss von Tee geht, dann ist das passende Teegeschirr schon wichtig. In China ist das chinesische Porzellan ein beliebter Gebrauchsgegenstand beim Servieren von vorz&#252;glichem einheimischem Tee. Das wohl &#228;lteste Teebuch Chinas &#8220;Cha Ching&#8221; sagt aus, das schon vor 1200 Jahren das Porzellan aus Y&#252;tzau und Yuezhou im zart olivgr&#252;nen Farbton bestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um den Genuss von Tee geht, dann ist das passende Teegeschirr schon wichtig. In China ist das chinesische Porzellan ein beliebter Gebrauchsgegenstand beim Servieren von vorz&#252;glichem einheimischem Tee. Das wohl &#228;lteste Teebuch Chinas &#8220;Cha Ching&#8221; sagt aus, das schon vor 1200 Jahren das Porzellan aus Y&#252;tzau und Yuezhou im zart olivgr&#252;nen Farbton bestens harmoniert mit dem eingegossenen Tee. Dieses Porzellan hei&#223;t Seladon.</p>
<p>In den chinesischen St&#228;dten entstanden schon in der Tang-Zeit immer mehr Teeh&#228;user. Dadurch wurden auch gr&#246;&#223;ere Mengen Teekannen und Teeschalen ben&#246;tigt. Somit entwickelten sich die Manufakturen in rasantem Tempo. In der Sung-Dynastie wurde das Teegeschirr schon als komplettes Set produziert. In der Ming-Dynastie wurde wei&#223;es Porzellan bevorzugt. Erst nach und nach wurde das Porzellan auch mehrfarbig und mit wundersch&#246;nen Motiven handbemalt.</p>
<p>Ab dem 16. Jahrhundert wurde das chinesische Porzellan auch in Europa eingef&#252;hrt. F&#252;r die Segelschiffe, die aus China nach Europa zur&#252;ckkehrten, war dieses Porzellan eine bedeutende Fracht. Aber auch Geschirr gebrannt aus Ton wurde importiert. Die ausschlie&#223;lich von Hand angefertigten Kannen, Tassen und Teeschalen waren bis nach Europa fast ein halbes Jahr unterwegs. Gefertigt wurden diese mit h&#246;chstem Geschick von den chinesischen Manufakturen. F&#252;r eine Tasse war es notwendig, bis zu einer Stunde von Hand die gew&#252;nschte Form herzustellen. Dann wurden die Gegenst&#228;nde noch getrocknet und gebrannt. Die Techniken wurden von Generation zu Generation weitergegeben.</p>
<p>Noch heute erh&#228;lt man bei Auktionen und in Antiquit&#228;tenl&#228;den wundersch&#246;ne chinesische Porzellangegenst&#228;nde. Erh&#228;lt man ein komplettes Set, wird dies auch hierzulande gern genutzt. In den letzten Jahrhunderten war das B&#252;rgertum schon darauf bedacht, die Teezeremonie mit einem wundersch&#246;n bemalten Teeservice aus China zu genie&#223;en. Der neue Reichtum durch die Seefahrt machte es m&#246;glich. Sp&#228;ter gab es auch Nachahmungen in Europa. Immer mehr Menschen wollten sich gern ein Teeservice anschaffen und so war es n&#246;tig, diese Gebrauchsgegenst&#228;nde in industrieller Fertigung herzustellen.</p>
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		<title>Die Verbreitung von Tee als k&#246;stliches Getr&#228;nk ausgehend von China</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Liebhaber von Tee ist es interessant zu wissen, dass dieses k&#246;stliche Getr&#228;nk eine lange Tradition hat. Es nicht m&#246;glich, die genaue Entstehung von Tee als Getr&#228;nk festzulegen. Einige &#220;berlieferungen geben aber Hinweise. Die Botaniker sind sich ziemlich sicher, dass die ersten Teepflanzen aus dem Bergdreieck von Assam, Birma und Y&#252;nnan stammen. Diese im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Liebhaber von Tee ist es interessant zu wissen, dass dieses k&#246;stliche Getr&#228;nk eine lange Tradition hat. Es nicht m&#246;glich, die genaue Entstehung von Tee als Getr&#228;nk festzulegen. Einige &#220;berlieferungen geben aber Hinweise.</p>
<p>Die Botaniker sind sich ziemlich sicher, dass die ersten Teepflanzen aus dem Bergdreieck von Assam, Birma und Y&#252;nnan stammen. Diese im heutigen mittleren China liegenden Provinzen gelten als Ort f&#252;r die erste Nutzung des Tees als Getr&#228;nk. Historische Quellen berichten ferner davon, dass der chinesische Kaiser Shen Nung im Jahre 2737 vor Christi Geburt durch Zufall den Tee entdeckte. Beim Abkochen von Trinkwasser sind wohl einige Bl&#228;tter vom Teebaum in das kochende Wasser gefallen.</p>
<p>Diese Teeb&#228;ume standen wegen ihrer herrlichen Bl&#252;tenpracht im Palastgarten. Eine andere &#220;berlieferung sagt, dass der Tee dreitausend Jahre sp&#228;ter vom heiligen Darma, einen frommen Buddhisten entdeckt wurde.</p>
<h2>Tee f&#252;r alle Bev&#246;lkerungsschichten</h2>
<p>Der Tee, wie wir ihn kennen, ist ein beliebtes Agrarerzeugnis aus definierten Anbauregionen. Diese spiegeln sich auch oft im Handelsnamen wieder. Dabei ist Tee schon immer ein Erzeugnis f&#252;r breite Bev&#246;lkerungsschichten. Er wird in Pal&#228;sten und im Regierungssitz gleicherma&#223;en getrunken wie auch bei den &#228;rmsten Schichten der Bev&#246;lkerung.</p>
<p>Da Tee sehr preiswert ist, wurde der Tee zu einem Getr&#228;nk f&#252;r Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt. Jedes Land hat dabei seine eigenen Traditionen, was die Zubereitung und den Teegenuss angeht. Oft sind diese ein f&#246;rmliches Ritual, was genutzt wird, um kommunikativ beieinanderzusitzen und die aktuellen Dinge auszutauschen.</p>
<p>F&#252;r die Zubereitung von Tee gibt es vielerlei Rezepte. Eine ganze Reihe von B&#252;chern gibt Aufschluss. Mit der Geschichte von Tee-Herstellung und Handel befassen sich interessante Sendungen und Artikel in den Medien. Das Interesse an Informationen zum Tee ist in den letzten Jahren gewachsen. Dies ist auch dem bewussten Genuss neuer Sorten und Mischungen zu verdanken. Tee ist ein Kult und der Teegenuss ein gern praktiziertes Ritual.</p>
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		<item>
		<title>Teeanbaugebiete, Anbau und Verarbeitung von Tee bis zum Fertigprodukt</title>
		<link>http://www.tee-trinken24.de/anbau/teeanbaugebiete-anbau-und-verarbeitung-von-tee-bis-zum-fertigprodukt/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Teeproduktion spielen jahrtausendelange Erfahrungen eine gro&#223;e Rolle. Gepflegte Teeb&#252;sche sind die Grundvoraussetzung. Aber auch die Ernte sollte sorgf&#228;ltig erfolgen. Der Tee wird im Allgemeinen auf Plantagen gez&#252;chtet. Diese waren urspr&#252;nglich im asiatischen Raum beheimatetet. Auch in Afrika befinden sich mittlerweile riesige Teeplantagen. S&#252;damerika ist durch seine Teeanbaugebiete in Argentinien und Brasilien bekannt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Teeproduktion spielen jahrtausendelange Erfahrungen eine gro&#223;e Rolle. Gepflegte Teeb&#252;sche sind die Grundvoraussetzung. Aber auch die Ernte sollte sorgf&#228;ltig erfolgen. Der Tee wird im Allgemeinen auf Plantagen gez&#252;chtet. Diese waren urspr&#252;nglich im asiatischen Raum beheimatetet. Auch in Afrika befinden sich mittlerweile riesige Teeplantagen. S&#252;damerika ist durch seine Teeanbaugebiete in Argentinien und Brasilien bekannt.</p>
<p>Die Hauptproduzenten sind China, Indien, Sri Lanka, Kenia, T&#252;rkei und die GUS-Staaten. Die Teepflanze ist eine Dauerkultur, die bei sorgf&#228;ltiger Planung und Pflanzung viele Jahre und sogar Jahrzehnte Ertr&#228;ge bringt. In fr&#252;heren Zeiten wurden in China kleine Teeg&#228;rten angelegt. Heutzutage ist die Teeproduktion eine eigene landwirtschaftliche Industrie.</p>
<p>Das Hauptaugenmerk bei der Verarbeitung von Tee kommt den Arbeiten in der Fabrik zu. Entwickelt wurden die notwendigen Arbeitsg&#228;nge schon vor Jahrhunderten in China. Auch in Afrika, Japan, Indonesien, Indien und anderen Teeanbauregionen werden diese Arbeitsg&#228;nge angewandt.</p>
<h2>Die orthodoxe Teeproduktion</h2>
<p>Grunds&#228;tzlich wird der sogenannte orthodoxe Tee in folgenden Schritten behandelt. Als Erstes ist das Welken notwendig. Dann werden die Teebl&#228;tter gerollt und fermentiert. Als n&#228;chster Schritt muss das Zwischenprodukt getrocknet und sortiert werden. Dies ist kein geringer Aufwand, sodass man sich zeitig schon Gedanken machte, bestimmte Vorg&#228;nge bei der Verarbeitung zu technisieren. Da England schon immer die Nation war, die am meisten Tee getrunken hat, lag es nahe, dass die englische Maschinenindustrie entscheidend zur Industrialisierung des Teeanbaus beitrug.</p>
<p>Im Gegensatz zum orthodoxen Tee mit der vorher beschriebenen traditionellen Herstellungsmethode entdeckte 1931 W.Mc Kercher das schnellere Verarbeitungsverfahren CTC. Dies besteht aus den Arbeitsg&#228;ngen Zerquetschen, Zerrei&#223;en und Rollen mit einer Maschine. In Assam wurde das neue Verfahren erstmals angewendet. Diese neue Technologie verk&#252;rzt auch den Zeitbedarf f&#252;r die Fermentation um circa ein Drittel.</p>
<p>Solche Verfahren haben zwar Vorteile bei der industriellen Produktion, Teekenner meinen aber, dass diese neuen Verfahren eine Qualit&#228;tseinbu&#223;e beziehungsweise &#220;berfermentierung mit sich bringen und sich daher nicht f&#252;r aromatischen Qualit&#228;tstee eignen.</p>
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		<title>Zubereitung von schwarzem Tee</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teesorten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zubereitung einer guten Tasse Tee sollte bestimmte Regeln befolgen. Eigentlich ist schon der Einkauf &#228;u&#223;erst wichtig. Tee darf nicht zu alt sein. Daher ist es von gro&#223;er Bedeutung dort einzukaufen, wo frische Ware erh&#228;ltlich ist. Besonders Spezialgesch&#228;fte und der spezialisierte Versandhandel bieten gute Ware. Sehr wichtig ist, dass der Tee durchweg sachkundig behandelt wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zubereitung einer guten Tasse Tee sollte bestimmte Regeln befolgen. Eigentlich ist schon der Einkauf &#228;u&#223;erst wichtig. Tee darf nicht zu alt sein. Daher ist es von gro&#223;er Bedeutung dort einzukaufen, wo frische Ware erh&#228;ltlich ist. Besonders Spezialgesch&#228;fte und der spezialisierte Versandhandel bieten gute Ware. Sehr wichtig ist, dass der Tee durchweg sachkundig behandelt wurde. Nur so wird ein optimaler Genuss erzielt.</p>
<p>Wenn es um die richtige Teezubereitung geht, ist gar nicht viel notwendig. Die einfache wohlschmeckende Tasse Tee ist schnell zubereitet. Aber das ist nicht immer so. In bestimmten Kulturen haben sich spezielle Teezeremonien und Rituale eingeb&#252;rgert, die gerne befolgt werden.</p>
<h2>Die perfekte Teezubereitung</h2>
<p>Bleiben wir aber bei der einfachen Tasse Tee. Zur Teezubereitung ist nur der Tee und Wasser notwendig. Die dem jeweiligen Geschmack zusagende Teesorte variiert. So wird oft am Morgen anderer Tee getrunken als am Abend. Die kleinen Teespezialgesch&#228;fte geben gerne Auskunft, welche Teesorten f&#252;r einen geeignet sind. Der Vorteil besteht darin, dass die Ladenbesitzer oftmals selbst Teeliebhaber sind und somit vieles Interessantes zu berichten haben. Die richtige Aufbewahrung von Tee ist sehr wichtig, damit er nicht sein Aroma verliert.</p>
<p>Ben&#246;tigt wird zur Zubereitung von Tee eine Teekanne, die auch nur ausschlie&#223;lich f&#252;r die Teezubereitung genutzt werden sollte. Gereinigt wird diese nur mit klarem Wasser. Der bleibende Teeansatz beeinflusst nicht den Geschmack. Vor dem Aufguss ist die Kanne mit hei&#223;em Wasser zu erw&#228;rmen.</p>
<p>Weiterhin ist das Wasser, welches zur Zubereitung verwendet wird &#228;u&#223;erst wichtig. Es sollte m&#246;glichst keinen Eigengeschmack aufweisen. Besondere Teemischungen erlauben aber auch die Verwendung von nicht so geeignetem Wasser. Bei hartem und gechlortem Wasser ist es aber nicht m&#246;glich, feine Teesorten zu genie&#223;en.</p>
<p>Entscheidend f&#252;r das Ergebnis ist die Dauer, die der Tee im hei&#223;en Wasser verbleibt. Das ist sozusagen die Aufgussdauer. Diese Zubereitungsart gilt f&#252;r schwarzen Tee. Bei gr&#252;nem Tee ist die Zubereitung etwas anders.</p>
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		<title>England, die althergebrachte Teetrinkernation</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man vom Tee in England spricht, dann ist es nicht verwunderlich, dass dieses Land die Teetrinkernation Nummer 1 ist. Diese besondere Beziehung zum Tee nimmt in den letzten 200 Jahren eine herausragende Rolle ein. Eingef&#252;hrt wurde der Tee in England erst im Jahre 1660. Zu dieser Zeit wurde Tee getrunken wenn einen einfach danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man vom Tee in England spricht, dann ist es nicht verwunderlich, dass dieses Land die Teetrinkernation Nummer 1 ist. Diese besondere Beziehung zum Tee nimmt in den letzten 200 Jahren eine herausragende Rolle ein.</p>
<p>Eingef&#252;hrt wurde der Tee in England erst im Jahre 1660. Zu dieser Zeit wurde Tee getrunken wenn einen einfach danach war. Dies war nicht nur auf die Zeit am Tage beschr&#228;nkt. Auch abends und nachts half eine gute Tasse Tee, die Zeit zu vertreiben. Der &#8220;Afternoon Tea&#8221; oder auch Abendtee auf Deutsch wurde in breiten Bev&#246;lkerungsschichten zum festen Ritual. Dementsprechend war auch das benutzte Teegeschirr etwas Besonderes. Beim Abendtee werden kleine Leckereien verzehrt wie Marmelade.</p>
<h2>English Tea</h2>
<p>Der &#8220;English Tea&#8221; wurde eingef&#252;hrt durch die vielen Weltreisenden, die nat&#252;rlich diesen Brauch bald in England etablierten. Das ist kein Wunder, denn England war im 19. Jahrhundert eine Weltmacht. Mit der Industrialisierung war England Vorreiter bei der Entwicklung neuer Produktionsmethoden f&#252;r die Teeherstellung. Somit konnten sich die Preise f&#252;r Tee so entwickeln, dass jeder B&#252;rger in den Teegenuss kam.</p>
<p>In England werden bevorzugt sehr ergiebige Teemischungen getrunken. Wer einmal einen guten englischen Tee selbst zubereitet hat, wei&#223;, dass der Tee sehr kr&#228;ftig im Aroma ist. Daher ist es auch kein Problem, einen zweiten Aufguss zu machen. Dieser ist dann nicht mehr so bitter wie der Erste. Aber das ist reine Geschmackssache. Zum Tee werden in England &#252;blicherweise Milch und Zucker gereicht.</p>
<p>Ma&#223;geblich beteiligt im Handel mit Tee war schon immer die Ostindische Kompanie. Viele Schiffe waren in den Handel eingebunden und der steigende Teeverbrauch im K&#246;nigreich musste finanziert werden. So kam es dazu im 18. Jahrhundert Opium in das Gesch&#228;ft mit China mit einzubeziehen. Gepflanzt wurde das Opium in Bengalen und wurde dann gegen Silber in Kalkutta an chinesische Gro&#223;h&#228;ndler verkauft. Von dem Silber wurde dann Tee in China eingekauft.</p>
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